Kulturdenkmal generalsaniert

 

Kulturdenkmal aus dem Baujahr 1701

Kulturdenkmal erbaut im Jahr 1701

 

Das Haus hat eine "Generalsanierung" erhalten, das bedeutet eine Entkernung bis auf die historischen Balken und Wände. Alles andere wurde entfernt und wieder neu eingesetzt.

 

Das Haus ist als Niedrigenergiehaus ausgeführt, dies ist durch folgende Maßnahmen möglich: ein neues Aufsparrendach mit 220mm Dämmung, Innendämmung an allen Außenwänden mit Holzweichfaserplatten in Lehm eingebettet mit wasserführender Wandheizung, ebenfalls in Lehm eingebettet. Im Erdgeschoß eine neue wärmegedämmte Bodenplatte mit Fußbodenheizung und neue Fenster. Die Zentralheizung wird als Nahwärmenetz für 3 Gebäude mit dem CO2-neutralen Brennstoff Pellets betrieben.

 

Der Innenraum ist mit althergebrachten Materialien neu aufgebaut worden. Die Wände und Fachwerkwände sind alle mit Lehm verputzt. Die gesamten Innenfachwerkwände sind als Sichtfachwerk ausgeführt, die Böden mit Antikmarmor oder als Eiche Dielen verlegt.

So ist der gemütliche Charme des Fachwerkhauses, der es so unverwechselbar macht, mit neuer Technik und energetischen Gesichtspunkten kombiniert worden.

 

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